Donnerstag, 31. August 2017

Think About Thursday / Selfpublisher



Thema: Selfpublisher
Lest ihr auch solche Bücher oder eher nicht?
Wenn nein, warum nicht? Wie sind eure Erfahrungen?

Seit Jahren bin ich schon bei Kindle Unlimited dabei und ehrlich gesagt, als ich dieses Abo damals abgeschlossen habe, wusste ich noch nicht mal, was Selfpublisher sind! Denn diese Autoren, die ohne Verlag veröffentlichen, sind bei diesem Kindle Abonnement überwiegend im Angebot. 

Da ich mich nicht damit beschäftigt habe, ob ich Verlags-Bücher lese oder nicht, ging ich schon damals ganz ohne negative Gedanken an die angebotenen Geschichten heran. Heute kann ich nur sagen, dass alle, die sich weigern, auch diese Bücher zu lesen, in der Tat so Einiges verpassen. 

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es viele Selfpublisher-Werke gibt, die weit besser sind, als so manches Verlags-Buch. Man sollte sich zudem vor Augen führen, dass nicht alle Autoren versuchen, ihr Werk an Verlage zu bringen, manche wollen es tatsächlich alleine machen. Und es gab außerdem auch schon so einige Bücher von großen Autoren, die erst mal (teilweise sogar öfter) von Verlagen abgelehnt wurden. 

Natürlich gibt es auch schwarze Schafe, aber die gibt es im Verlags-Bereich auch! Man sollte einfach nach Cover/Klappentext etc. entscheiden, ohne auf den Verlag zu achten. Wenn mich ein Buch anspricht, lese ich es, ganz egal wie es erschienen ist.


Thema nächste Woche: Was wollt/könnt ihr in Büchern nicht mehr lesen? Was kam schon zu oft und/oder nervt euch?


Mittwoch, 30. August 2017

Rezension zu Death Call

Rezension zu „Death Call – Er bringt den Tod“ von Chris Carter



Verlag: Ullstein
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 11.08.2017
Seiten: 416
Print: 10,99 €
Ebook: 9,99 €
Reihe: ja / Band 8, können aber auch unabhängig voneinander gelesen werden



Inhalt


Tanya Kaitlin freut sich auf einen entspannten Abend. Plötzlich klingelt ihr Handy, ein Videoanruf von ihrer besten Freundin. Tanya nimmt den Anruf an und der Alptraum beginnt: Ihre Freundin ist gefesselt und geknebelt. Tanya hat eine Chance, die Freundin zu retten, hört sie von einer tiefen, unheimlichen Stimme. Sie muss nur zwei Fragen richtig beantworten. Sie scheitert - und ihre Freundin wird vor ihren Augen brutal ermordet.
Profiler Robert Hunter und sein Partner Garcia haben einen neuen Fall: ein Serienmörder, der seinen Opfern in den sozialen Medien auflauert. Er studiert ihre Fehler und nutzt sie für sein perfides Spiel. Und das hat gerade erst begonnen ...


Meine Meinung


Schon lange wollte ich unbedingt ein Buch von Chris Carter lesen. Bei seinem neuesten Werk konnte ich nun nicht mehr länger widerstehen. Mir wurde zwar mehrfach davon abgeraten bzw. angeraten erst einmal alle anderen Bände zu lesen, aber jetzt im Nachhinein muss ich sagen, dass ich zu keiner Zeit das Gefühl hatte, ich hätte etwas verpasst. Ich werde mich zwar nun auch seinen anderen Bänden widmen und nach Möglichkeit auch beim ersten Teil beginnen, aber man kann dieses Buch durchaus auch dann lesen, wenn man bisher nichts von Chris kennt.

Es geht direkt auf den ersten Seiten richtig zur Sache. Dieser Autor „quatscht“ nicht lange, sondern kommt gleich zum Punkt. Deswegen war es auch sofort unglaublich spannend und es viel mir schwer die Geschichte aus der Hand zu legen. Man hat hier eine perfekte Mischung aus sympathischem und genialem Ermittler-Duo in Verbindung mit einigen Passagen, die brutal und detailliert beschrieben werden. Die Erzählweise findet aus unterschiedlichen Sichten statt, sodass man in der Tat live dabei ist. Ich gehöre nicht zu den Zartbesaiteten in diesem Genre, aber bei einigen Szenen musste ich schlucken und es lief mir eiskalt den Rücken hinunter.

Hunter und Garcia sind wirklich toll. Sie sind perfekt eingespielt und es macht Spaß, sie beim Ermitteln zu verfolgen. Besonders Hunter ist einfach absolut genial. Der Autor hat ihn wirklich glaubhaft als Genie dargestellt und es gibt ganz viele Wendungen, die mich unheimlich fasziniert und überrascht haben. Beim Lesen hab ich mir immer wieder gedacht, da muss man erst mal selbst drauf kommen und man muss schon selbst einiges Können an den Tag legen, um die Leser so hinters Licht zu führen.

Zugleich baut der Autor in der Geschichte immer wieder kleinere Momente ein, die einige Charaktere auch von der privaten persönlichen Seite zeigen und das ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Das wurde mit der perfekten Dosis geschafft, genau richtig, um einige der Figuren näher kennenzulernen und ins Herz zu schließen.

Was mir hier in diesem Buch auch besonders gut gefallen hat, ist die unterschwellige Kritik, dass wir oftmals viel zu öffentlich mit unseren Daten und unserem Privatleben im Internet umgehen. Gerade auf Facebook teilen wir sorglos Dinge über uns mit und nehmen Stellungen, ohne sich darüber wirklich bewusst zu sein bzw. darüber nachzudenken, dass oftmals wirklich jeder Beliebige das Geschriebene mitlesen kann. Dies ist in der Geschichte deutlich herauszulesen und wurde hervorragend in die Story miteingebaut und toll umgesetzt.

Fazit: Death Call ist ein hervorragender, spannungsgeladener Thriller und auch einer der besten, die ich je gelesen habe. Ich wollte immer weiter lesen, wollte dauernd wissen, wie es weitergeht, genauso muss es sein. Es war von Anfang an perfekt, keine Längen, es ging direkt los und man war mitten im Geschehen. In den nächsten Monaten gilt für mich, unbedingt die anderen Werke von diesem Autor zu lesen und auch dieses Buch kann ich nur jedem empfehlen. Wer Thriller mag, wird diesen hier lieben. Der Schreibstil ist gigantisch und verschafft tolle Lesestunden und definitiv Lust auf mehr von Chris Carter.


HIGHLIGHT

Rezension zu Und der Wald flüstert ihren Namen

Rezension zu „Und der Wald flüstert ihren Namen“ von Michael Barth



Verlag: SP
Genre: Thriller
Erscheinungsdatum: 29.08.2017
Seiten: 312
Print: 10,99 €
Ebook: 0,99 € Einführungspreis nur für kurze Zeit, danach 2,99 €
Reihe: nein

Inhalt


Der Streich dreier Mitschüler wird für die achtzehnjährige Kelly Whitmore zum Albtraum.

Nackt und mit Handschellen gefesselt irrt sie durch die endlosen Wälder des Baxter National Parks in Maine. Ihr Kampf ums buchstäblich "nackte" Überleben, konfrontiert sie mit einer wilden, unberührten Natur und dem eigenen Ich.  

Während sich die Jungs auf die wenig aussichtsreiche Suche nach ihrem Opfer machen, drohen nicht nur ihre Freundschaft, sondern auch sie selbst an den Folgen ihrer Tat zu zerbrechen.

Doch damit nicht genug, denn in den Wäldern lauert noch Schlimmeres als wilde Tiere...


Meine Meinung


Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es passt perfekt zu einem Thriller und auch zum Inhalt des Buches.

Ich bin ein großer Fan vom Schreibstil des Autors und so ist es mir auch dieses Mal wieder leicht gefallen, in die Geschichte einzutauchen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man findet beim Lesen bestimmt die eine oder andere Parallele zu jemandem, den man selbst schon gekannt hatte. Kelly ist ein wahres Miststück und benutzt Menschen zu ihrem eigenen Vorteil ohne irgendwelche Skrupel. Obwohl sie das nicht gerade sympathisch macht, viel es mir schwer Mitleid mit ihren „Opfern“ zu empfinden, da man sich schon zum Teil gefragt hat, wie kann man so dumm sein und darauf hereinfallen. Jedoch ist auch klar, dass es in der Realität oftmals genauso läuft.

Der Autor erzählt hier in der Tat eine Geschichte, die so hätte passieren können. Es wurde alles sehr realitätsnah gehalten, was den Nervenkitzel durchaus angeheizt hat.

Allerdings habe ich auch eine winzige Kritik. Für einen Thriller ist mir stellenweise etwas zu wenig passiert. Manche Passagen haben sich etwas gezogen. Es war zwar zu keiner Zeit langweilig, aber es hätte für mich ruhig etwas mehr Spannung haben können. Der Bösewicht Ethan kam sehr spät in die Geschichte, man hätte ihn aber vielleicht schon früher ins Spiel bringen können, um das Ganze etwas anzuheizen. Das ist aber nur mein persönliches Empfinden, da ich einfach gerne Thriller mag, in denen es richtig zur Sache geht. Was hier auch der Fall ist, allerdings aber erst im letzten Viertel des Buches.

Fazit: Dieser Thriller überzeugt grundsätzlich mit einem einnehmenden Schreibstil, der Nähe zur Realität und lässt einen richtig mitfiebern. Gerade zum Ende hin gibt es einige brutale Szenen, die nichts für schwache Nerven sind. Auch wenn ich mir schon zwischendurch etwas mehr von den Abschnitten im letzten Teil gewünscht hätte, so kann ich es insgesamt betrachtet, aber auf jeden Fall weiterempfehlen. Langeweile kam zu keinem Zeitpunkt auf und ich hatte eine mehr als spannende und tolle Lesezeit.



Herzlichen Dank an den Autor für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!


Dienstag, 29. August 2017

Rezension zu Ein Thron aus Knochen und Schatten von Laura Labas

Rezension zu „Ein Thron aus Knochen und Schatten“ von Laura Labas



Verlag: Drachenmond
Genre: Fantasy
Erscheinungsdatum: 20.03.2017
Seiten: 480
Print: 14,90 €
Ebook: 4,99 €
Reihe: ja / Band 2



Inhalt


Alison schonungslose Ausbildung schreitet weiter voran, obwohl sie und Dorians königliches Gefolge das Lager im Reich der Kaskaden verlassen müssen. 
Während sie versucht, die aufsteigenden Gefühle für ihren Trainer tief in sich zu vergraben und ihrer neuen Rolle als Anführerin gerecht zu werden, schmieden sowohl Dämonen als auch Menschen Pläne, die die Welt für immer verändern könnten. Alison muss sich endgültig entscheiden, auf welcher Seite sie steht. Die der Dämonen oder die der Menschen?


Meine Meinung


Der erste Band hat mir richtig gut gefallen, sodass ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut habe. Die Covers passen toll zusammen und das Buch schließt nahtlos an seinen Vorgänger an.

Es ist mir recht einfach gefallen, in die Geschichte zurückzufinden. Der Schreibstil ist wieder gewohnt einfach und angenehm. Beim Lesen verfliegt die Zeit regelrecht und auch die Emotionen sind wieder super vermittelt worden. Aly ist ja eine starke, tolle Protagonistin, das hat sich auch dieses Mal wieder gezeigt. Auch wenn ich nicht alle ihre Entscheidungen verstehen kann, mag ich sie total gerne. Allgemein sind die Charaktere in dieser Reihe sehr gelungen. Man fühlt sich ihnen verbunden und vor allem Gareth hat es mir persönlich ganz besonders angetan. Dieses Mal lernt man auch Evan und Chrys besser kennen, wobei ich von ihr ehrlich gesagt nicht so begeistert bin, ich kann nicht mal sagen warum, aber vielleicht ändert sich das noch. Evan war ja im ersten Band noch etwas schwer zu greifen für mich, aber mit der Zeit wird auch er mir immer sympathischer. Es sind noch viele weitere Personen dazugekommen, auf deren weitere Entwicklung ich schon sehr gespannt bin. Jedenfalls sind mir ganz viele von ihnen ans Herz gewachsen.

Mir gefällt total gut, dass ich immer noch nicht sagen kann, wie das Ganze genau weitergehen wird. Es gab so viele Überraschungen, manche haben mich entsetzt, über andere habe ich mich gefreut. Die Wendungen sind auf jeden Fall immer stimmig und super umgesetzt. Am Ende gibt es einen fiesen Cliffhanger und ich kann es wirklich kaum erwarten, zu erfahren wie es weitergeht. Die Autorin hat mich im wahrsten Sinne des Wortes mit offenem Mund zurückgelassen.

Fazit: Mit dem zweiten Teil konnte Laura Labas noch mal einen drauflegen und mich noch mehr begeistern. Diese Reihe ist ja irgendwie eine Mischung aus Fantasy und Dystopie und sie zählt unter den Drachenmond-Büchern zu meinen absoluten Lieblingen. Es wird aber auch wirklich alles geboten, was man sich nur wünschen kann: Spannung, Action, Liebe, Überraschungen, Humor, tolle Charaktere uvm. Auf jeden Fall gehören die Bücher zu den absoluten Must-Reads.


Rezension zu Die Perfekten


Rezension zu „Die Perfekten“ von Caroline Brinkmann



Verlag: Bastei Entertainment
Genre: Dystopie
Erscheinungsdatum: 25.08.2017
Seiten: 608 Seiten
Print: 18,00 €
Ebook: 13,99 €
Reihe: ja / Band 1 (abgeschlossen)


Inhalt


„Sie ist Rain. Der Regen. Der Neuanfang."

Rain ist ein Ghost. Sie lebt außerhalb des Systems. Seit ihrer Geburt ist sie auf der Flucht vor den Gesegneten, einer perfekten Weiterentwicklung der Menschen, die mit eiserner Hand regieren und das Volk unterdrücken. Rain weigert sich jedoch, sich ein Leben lang zu verstecken, und begeht einen fatalen Fehler. Sie bricht die wichtigste Regel der Ghosts: Vertraue niemandem!


Meine Meinung


Aufmerksam geworden bin ich durch das Cover. Es hat das gewisse Etwas, leicht düster mit einem interessanten Titel. Der Klappentext hat mich dann endgültig neugierig gemacht, denn ich bin ein absoluter Fan von Dystopien und dies klang ganz nach meinem Geschmack.

Der Einstieg ist mir leicht gefallen und ich war schon nach wenigen Seiten hin und weg. Die Grundidee ist zwar nicht komplett neu, es gab so ähnliche Anwandlungen auch schon in anderen Büchern, aber die Umsetzung im Gesamten fand ich dann absolut einzigartig und mehr als gelungen. Der Schreibstil ist einfach und angenehm, ich konnte mir alle super vorstellen und war von dieser Zukunftsversion unserer Welt sehr fasziniert, auch wenn vieles sehr erschreckend ist.

Rain war mir auf Anhieb sympathisch. Sie ist eine starke, kämpferische Protagonistin, mit der ich sofort mitgefiebert habe. Ihr Mutter Storm war mir stellenweise etwas unheimlich und ich konnte sie lange Zeit nicht einordnen. Auch Lark war stellenweise schwer einzuschätzen, sein gutherziges Wesen mochte ich jedoch auch sehr gerne. Die kleine Rose hat es allerdings sofort in mein Herz geschafft. Mit ihr hat die Autorin einen Charakter geschaffen, den man einfach lieben muss. Besonders angetan war ich aber auch von der kleinen Fuchsmanguste, die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat.

Diese Welt hat beim Lesen wirklich so viel Spaß gemacht. Es war so spannend, dass es mir schwer viel das Buch aus der Hand zu legen und das letzte Drittel des Buches habe ich dann wirklich die halbe Nacht weggesuchtet. Vorhersehbar war in dieser Geschichte so gut wie nichts. Man wusste selbst nicht, welche Seite die richtige ist, welche Person letztendlich auf welcher Seite steht und wem man trauen kann. Es gibt keine klare Strukturierung von Gut und Böse. Alles ist auf grandiose Art und Weise verworren, ohne zu verwirren und trotzdem schlüssig und nachvollziehbar. Es gibt emotionale und traurige Momente, genauso wie viele Abschnitte, die mich schmunzeln ließen und auch jede Menge Action. Das Ende ist mehr oder weniger abschlossen. Man kann es so stehen lassen, aber es ist auch genug Stoff und Potenzial vorhanden, um die Geschichte fortzusetzen, was in 2018 auch passieren wird.

Fazit: Die Perfekten ist eine Dystopie, die in eine Welt entführt, in der Verrat und Freundschaft sehr nah beieinander liegen. Wer will ich sein? Rebell? Gesegnete? Die Linien verschwimmen ineinander und man wird vollkommen ins Geschehen gezogen. Das Buch bietet alles, was man sich wünschen kann: Spannung, Action, Emotionen und Überraschungen. Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung!


Herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

Sonntag, 27. August 2017

Rezension zu Kontaminiert

Rezension zu „Kontaminiert – Toxische Finsternis“ von E. R. Swan




Verlag: SP
Genre: Dystopie
Erscheinungsdatum: 27.08.2017, Print bis 15.09.2017
Seiten: 442
Print: 14,99 €
Ebook: die ersten 4 Wochen 0,99 €, danach 3,99 €
Reihe: ja / Band 1



Inhalt



„Achtung, Achtung, das ist keine Übung. Am 27.08.2402 kam es zur Explosion mehrerer nuklearer Sprengsätze. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, alle Fenster und Türen zu schließen. Begeben Sie sich in den Untergrund und ernähren Sie sich von Ihren Vorräten. Nutzen Sie kein Wasser aus der Leitung. Stellen sie die Lüftung ab. Achtung, Achtung, das ist keine Übung.“



2402 kommt es weltweit zur Detonation radioaktiver Sprengsätze. Was aussieht wie ein unerklärlicher Unfall, entpuppt sich schon schnell als kriegerischer Akt.

Während Daniel Cline betäubt vom vermeintlichen Tod seines Bruders nach der Wahrheit sucht, kämpft Denyra Catrell verzweifelt um ihr Überleben.

Doch die Strahlung stellt nicht die einzige Gefahr dar. In den finsteren Wäldern Russlands lauert noch etwas Anderes und es sinnt nach Rache.



Meine Meinung


Als ich den Klappentext das erste Mal gelesen habe, war ich sofort neugierig. Das Thema ist gleichzeitig erschreckend und realitätsnah und in dieser Form habe ich es auch noch in keiner Dystopie erlebt. Auch das Cover ist meiner Meinung nach sehr gelungen und passt super zum Inhalt.

Ich muss gestehen, dass ich mich bereits nach den ersten Seiten in den Schreibstil und die Geschichte verliebt habe. Man wird direkt ins Geschehen geworfen, Spannung ist sofort vorhanden und man hat kaum Zeit zu verschnaufen. Es geht gleich richtig zur Sache, ohne dass man das Gefühl hat, etwas verpasst zu haben und das liebe ich. Denyra ist eine liebenswerte, sympathische Protagonistin und auch ihr beste Freundin Jas mochte ich sofort. Allerdings habe ich am meisten Ben ins Herz geschlossen. Den kleinen Jungen kann man aber auch einfach nur lieben. Es gibt viele toll ausgearbeitete Charaktere in diesem Buch und auch zum Anschmachten ist einiges geboten! Der Soldat Daniel hat es mir ganz besonders angetan, aber auch sein Freund und Kollege Mark ist nicht zu verachten.
Eine weitere Prota, die mich mit ihrer Stärke und Kampfbereitschaft sehr beeindruckt hat, ist Valeria. Aber auch ein wahrer Hasscharakter ist dabei, John, dieser hat mir eiskalte Schauer bereitet. 

Diese Geschichte bietet also die perfekte Palette zum Mitfühlen. Action, Spannung ohne Ende, Emotionen pur, Wendungen, die man nie erwartet hätte und jede Menge Überraschungen, die auch schon mal schockieren. Ohne zu viel zu verraten, muss ich unbedingt erwähnen, dass die ganze Story viel mehr bietet, als man erst einmal annehmen könnte. Die atomare Katastrophe ist nur ein Teilaspekt des Ganzen, die sozusagen über allem steht, aber es wurden noch viel mehr Ideen in diese grandiose Dystopie mit eingebaut, die ich in dieser Form noch in keinem Buch hatte. Diese Zukunftsversion unserer Welt ist düster, erschreckend und zum Teil nicht mal so abwegig. Die Atmosphäre wurde hervorragend eingefangen und ich konnte mir alles super vorstellen und es war, als wäre ich live mit dabei.

Fazit: Kontaminiert bietet ein dystopisches Erlebnis, dass auch Thriller-typische und in meinen Augen sogar leichte Sci-Fi-Elemente vereint und den Leser komplett in diese Welt entführt. Es viel mir schwer, die Geschichte aus der Hand zu legen, weil es so spannend war. An dieser Stelle möchte ich aber auch noch erwähnen, dass dieses Buch auch ein paar brutale und detaillierte Szenen enthält, die auf jeden Fall sehr nahegehen. Insgesamt kann ich es wirklich nur jedem ans Herz legen, denn es ist in diesem Genre ein absolutes Highlight und ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen. Von mir gibt es daher volle verdiente 5 von 5 Sternen.



HIGHLIGHT


Herzlichen Dank an die Autorin für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

Freitag, 25. August 2017

Blogtour Kontaminiert / Brief der Autorin




Herzlich Willkommen am fünften Tag unserer Blogtour zu "Kontaminiert" von E. R. Swan


Wir haben viele tolle Themen für euch und es gibt sogar etwas zu gewinnen.

Bei mir seht ihr heute einen Brief der Autorin an ihr früheres Selbst und da werden einige interessante Aspekte zur Geschichte verraten.


Alle Beiträge findet ihr auch in unserer Facebook-Veranstaltung:

*hier*



Natürlich muss ich euch ja auch noch das Buch vorstellen, um das es geht: 






Klappentext


"Achtung, Achtung, das ist keine Übung. Am 27.08.2402 kam es zur Explosion mehrer nuklearer Sprengsätze. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, alle Fenster und Türen zu schließen. Begeben Sie sich in den Untergrund und ernähren Sie sich von Ihren Vorräten. Nutzen Sie kein Wasser aus der Leitung. Stellen Sie die Lüftung ab. Achtung, Achtung, das ist keine Übung."

2402 kommt es weltweit zur Detonation radioaktiver Sprengsätze. Was aussieht wie ein unerklärlicher Unfall, entpuppt sich schon schnell als kriegerischer Akt. Während Daniel Cline betäubt vom vermeintlichen Tod seines Bruders nach der Wahrheit sucht, kämpft Denyra Catrell verzweifelt um ihr Überleben. Doch die Strahlung stellt nicht die einzige Gefahr dar. In den finsteren Wäldern Russlands lauert noch etwas Anderes und es sinnt nach Rache.


Hört sich super an oder? Ja, das ist es! Ich durfte es schon vorab lesen und war wirklich mehr als begeistert! Beim Lesen haben sich mir einige Fragen aufgedrängt, vor allem auch zum Hintergrund? Wie kam es überhaupt zu dieser Idee und anderen Einzelheiten dieser Dystopie? 

Das und vieles mehr, erfahrt ihr direkt von der Autorin, die sich mit ihrem alten "Ich" auseinandergesetzt hat!




Brief der Autorin an ihr früheres Selbst



Liebes früheres Ich,

Danke. Danke, dass du dir eines Tages dachtest Ideen für Bücher entstehen, wenn man sich einfach mit einem Block ins Gras wirft und wild irgendwelche Begriffe aufschreibt. Denn genau das hast du gemacht. Du hast einfach alle Begriffe, die für dich ein gutes Buch ausmachen aufgeschrieben und es dann irgendwie geschafft, eine Geschichte daraus zu spinnen, die dich noch die nächsten Jahre verfolgen und nicht mehr loslassen soll.

Ich erinnere mich noch an die ersten 90 A4 Seiten dieser Geschichte. Es war das erste Mal, dass du wirklich viel geschrieben hast. So viel, dass du damals dachtest, dass du das mit dem Buch schaffen würdest. Hast du nicht, aber du hast trotz allem den Blick für die Geschichte nicht verloren. Du hast sie mit dir herumgetragen wie ein ungeborenes Baby. Und nun, einige Jahre später, habe ich sie für dich aufs Papier gebracht. Aber ohne die Grundbausteine, die du damals gelegt hast, wäre das Buch nicht das, was es heute ist. Praesidium City war deine Idee, ebenso wie die Mutierten. Das, was die Geschichte zusammenhält, kam von dir. Meinem 14-jährigen "Ich".

Natürlich hast du damals nur die Grundbausteine gelegt, das Drumherum habe ich für dich noch hinzugefügt, aber es waren deine Erfahrungen, die die Geschichte zu dem gemacht haben, was sie heute ist. Weißt du noch diesen elendig anstrengenden Vortrag in Geographie damals? Thema: Kapstadt. Ich bin froh, dass du diese Stadt gewählt hast - denn sie ist etwas ganz Besonderes. Du bist damals mit Google Maps und der Street View durch die Stadt gelaufen, hast dir die Gebäude angesehen, hast etwas gesehen, das dich fasziniert hat. Und obwohl es gar nicht Teil des Vortrags war, hast du dich mehr und mehr mit der Stadt auseinander gesetzt und hast mir somit die perfekte Vorlage für unsere Geschichte geliefert. Denn Kapstadt ist die Stadt, wo alles beginnt. Kapstadt ist der Anfang.

Ach und es ist interessant, was für eine sadistische Ader du schon damals, mit 14, hattest. Denn John, von meinen Testlesern gehasst, da er so etwas wie der Bösewicht der Geschichte ist, ist tatsächlich ein Überbleibsel der ersten 90 Seiten, die ich vor einigen Jahren geschrieben habe. Eigentlich ist das ja kaum zu glauben. Aber so ist es. Damals wusstest du noch nicht, weswegen John überhaupt eine Rolle spielte, du wolltest einen Schocker und er passte perfekt in diese Rolle. Ich bin mir fast sicher, dass er damals auch noch nicht John, sondern Damian hieß, aber das nur nebenbei. John passt besser zu diesem kranken Menschen. Aber was ich eigentlich sagen will, damals war er der Schocker. Heute weiß ich es besser. Heute geht es nicht mehr nur darum, die Leser zu schocken. Es geht darum, den Blick für das Böse zu schärfen, denn Menschen wie John sind real. Leider. Es gibt sie überall, und wenn wir nicht aufeinander aufpassen, wird es immer Opfer geben, die unter Menschen wie ihm leiden.

Weißt du was ich rückblickend betrachtet echt süß finde? Wie du geschrieben hast. Genau, einfach vor den Computer gesetzt und losgeschrieben. Keine grobe Handlungslinie, keine Notizen, es ging einfach Knall auf Fall los, dein Kopf wird schon wissen, wohin du willst. Meine Liebe, ich kann dir sagen, das war dein Fehler. Hättest du dir damals mal ein paar Notizen gemacht, wäre es vielleicht nicht einmal nötig gewesen, alles neu zu schreiben, aber du hattest dich im wahrsten Sinne des Wortes gegen die Wand geschrieben. Aber wahrscheinlich ist das eine Erfahrung, die jeder macht, und zugegeben bin ich froh, dass du sie mit 14 gemacht hast, denn damit war das geklärt. Ich wusste somit, dass Notizen (wenigstens ein paar) unentbehrlich sind. Besonders wenn man eine doch eher komplexe Geschichte schreibt, mit relativ vielen einzelnen Handlungssträngen - aber woher solltest du es wissen?  Damals hattest du auch kein Ende in Sicht, du hast einfach geschrieben, getrieben von der  Leidenschaft, ohne zu wissen, wohin es einmal gehen soll. Diesmal weiß ich es. Hat sich so ergeben, auf dem Rückweg von der Buch Berlin nach Hause, auf dem Weg zur Arbeit. Nach und nach haben sich das Ende und einige Szenen dafür entwickelt. Das ist gut, denn das bedeutet, du hast ein Ziel vor Augen. Ziele sind gut, denn ohne sie verschwindet irgendwann auch die Motivation.

Aber, und das hast du weder damals getan, noch tue ich es jetzt, man darf sich nicht zwingen. Wenn ich plotte, kommen mir die Ideen von alleine. Ich zwinge mich nicht, mir ein Ende zu überlegen, denn das wäre falsch. Und das wiederum ist gut, denn nur dann ist es authentisch. Das darf sich auch gleich mein zukünftiges "Ich" merken. *lach*

So rückblickend betrachtet weiß ich jedoch, weshalb du einfach drauf losgeschrieben hast. Du warst zu faul. Zu faul zu recherchieren. Und Himmel, das versteh ich. Noch heute könnte ich dich dafür in den Hintern treten, dass du es nicht mal einige Jahre später vernünftig gemacht hast. Immer nur das Nötigste, wird schon reichen…. NEIN , einfach NEIN.  Ich bedanke mich bei dir für deine minimalistische Art, denn als ich dieses Manuskript überarbeitet habe, habe ich länger gebraucht, als ich für das Schreiben selbst brauchte, und wer ist Schuld? Ganz genau DU, weil DU, obwohl du es eigentlich hättest besser wissen müssen, wieder nur schlampig gearbeitet hast - meinem 14-Jährigen "Ich" kann ich das ja noch verzeihen, aber meinem 18-Jährigen? Nun, das werde ich dir nie verzeihen, denn diese Schludrigkeit hat mich ziemlich gequält. Um genau zu sein, bin ich ziemlich froh, das mein Kopf noch eine normale Form hat, so oft wie ich ihn auf die Tischplatte geschlagen habe…

Aber, und vielleicht ist das deine Chance auf Versöhnung, etwas Gutes hast du, mein 18-Jähriges "Ich", doch getan.. Du hast Band 2 geschrieben. Direkt nach Band 1. Er liegt in der Rohfassung fertig in meiner Schublade. Und Himmel, das ist wirklich Luxus und erspart mir unendlich viel Zeit, die mir durch das Schreiben verloren gegangen wäre. Danke dafür, dass du scheinbar eine kurze Eingebung hattest und dieses Buch geschrieben hast, denn so kann ich mich das restliche Jahr Band 3 und Band 4 widmen.

Aber ich muss auch sagen, dass ich stolz auf dich bin. Ja ehrlich, du hast mir gezeigt, dass man alles schaffen kann, dass man durchhalten kann. Und dass man vor allem auch unglaubliches Schaffen kann. Du hast Band 1 in 6 Wochen geschrieben. Dein erstes richtiges Buch in 6 Wochen, OH MANN. Dafür danke ich dir noch immer - denn diese Erfahrung hat mein Schreibtempo unheimlich beeinflusst. Hättest du dir damals ewig Zeit gelassen, würdest du dir wahrscheinlich immer ewig Zeit lassen. Aber wie auch jetzt, hast du dich selber in den Arsch getreten, hast dir Druck gemacht, wo gar keiner war, und hast für mich ein Schreibtempo geschaffen, dass mir die Finger glühen. Und ehrlich, darauf bin ich stolz. Ich bin stolz darauf, dass du so viel Selbstdisziplin und Ehrgeiz entwickelt hast, wo du in anderen Bereichen ja eher nicht so bist. Du hast für deinen Traum gekämpft und dafür würde ich dich gerne umarmen.

Genauso wie für den Punkt, dass du nicht aufgegeben hast. Erinnerst du dich noch an die Meinung deiner ersten Testleser? Oder die ganzen Absageschreiben? Du warst traurig, wolltest weinen, aber NIE, wirklich NIE hast du das, was du da tust in Frage gestellt. Du hast aus Rückschlägen etwas getan, was mir noch immer unbegreiflich ist… Du hast Kraft daraus gezogen und dich noch motivierter als sonst ans Manuskript gesetzt. Und verdammt, ich weiß nicht, wo es her kam, aber mach das immer so.

Und zu guter Letzt, ich weiß, damals war es unbewusst, aber ich bin froh, dass  du in der Geschichte deutlich machst, was du an unserer Gesellschaft kritisierst. Du hältst nicht hinter den Baum, bist direkt und hast auch einige Botschaften im Buch versteckt. Und das ist großartig, denn damit hast du etwas geschafft, was du nie für möglich gehalten hättest.  Du bist über dich hinausgewachsen und ich bin gespannt, wo wir in einigen Monate, Jahren stehen werden.

Liebes früheres Ich,
ich danke dir, denn du hast die Bausteine für einen Lebenstraum gelegt, den ich nun leben kann. Danke!  





Das Gewinnspiel



Gewinnt ein Print plus ein Überraschungsgoodiepaket





Teilnahmebedingungen


    Am 27. 08. postet die Autorin, E.R.Swan, auf ihrer offiziellen Facebookseite einen Post, der verkündet, dass das Buch „Kontaminiert - Toxische Finsternis“ ab sofort überall erhältlich ist.
    Bei jedem Blogbeitrag der Blogtour bekommt ihr ein Wort. Sammelt die Wörter von jedem Beitrag und postet den Satz unter den oben genannten Post.
    Wer das nicht tun möchte, kann alternativ auch eine Nachricht an die Autorin direkt schreiben! In diesem Beitrag findet ihr in Orange markiert das fünfte Wort.


    - Ihr müsst entweder 18 Jahre alt sein oder eine Einverständniserklärung eurer Eltern/Sorgeberechtigten besitzen
    - Die Teilnehmer erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden
    - Ein Anspruch auf Barauszahlung des Gewinns besteht nicht
    - Keine Haftung für den Postversand
    - Versand der Gewinne innerhalb von Deutschland
    - Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
    - Im Gewinnfall müsst ihr euch innerhalb von 3 Tagen melden, ansonsten verfällt der Gewinn!
    - Das Gewinnspiel läuft vom 21.08.2017 bis zum 27.08.2017 um 23:59 Uhr.
    - Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt innerhalb von zwei Tagen nach Ende des Gewinnspiels auf allen Blogs.


    Bitte bedenkt, dass der Gewinner zwar schon zwei Tage nach dem Gewinnspiel bekannt gegeben wird, dass Paket jedoch erst erhält, wenn das Print veröffentlicht ist, dies wird Mitte September sein.


    Ich drücke euch ganz fest die Daumen! :-)


      Tourdaten


      21.08.2017 - Was würdest du tun?


      .
      22.08.17 - Wer ist eigentlich E.R. Swan


      23.08.17 - Praesidium City - Was ist das für ein Ort?

      24.08.17 - Und wer bist du? Mensch oder Mutant?
      25.08.17 - Brief der Autorin an ihr früheres selbst
      Hier bei mir

      26.08.17 - Warum solltest du "Kontaminiert" lesen?

      27.08.17 - Leseprobe & Auslosung des Gewinnspiels

      Donnerstag, 24. August 2017

      Think About Thursday / Welches Thema würdest du dir in einem Buch wünschen?



      Thema: Welches Thema/Themen würdest du dir in einem Buch wünschen?


      Als großer Fantasy-Fan liebe ich vor allem auch Bücher, die mit Magie, bzw. Hexen, Zauberern und Schulen zu tun haben. Klar steht hier wohl Harry Potter ganz oben, aber in diesem speziellen Fantasy-Bereich ist schon seit längerer Zeit nichts mehr erschienen. 


      Mein allergrößter Wunsch bezieht sich auf Themen aus dem Psycho/Horror-Bereich. Bücher im Stil von Paranormal Activity, The Conjuring, Ouia, etc. Besonders gruselig z. B., wenn ein Kind plötzlich einen unsichtbaren Freund hat, im Haus merkwürdige Dinge passieren, die immer schlimmer werden, a la Poltergeist,...
      In diesem Bereich gibt es so gut wie keine Bücher! Warum ist das so??? Ich meine nicht Bücher, bei denen sich am Ende herausstellt, dass es doch keine Geister gibt, und die Familie oder irgendjemand verrückt war! Meistens ist das bei Büchern der Fall, oder es wird bei den Protas so übertrieben, sie werden häufig als besonders merkwürdig, verwirrt und teilweise auch aggressiv dargestellt. Dann kann man beim Lesen schon wieder gar nicht genau sagen, passieren der Person den wirklich übernatürliche Dinge? Und das nimmt mir dann total den Gruselfaktor! 
      Ich würde mir sooooo sehr mal ein Buch in dem Bereich wünschen, z. B. mit einer normalen liebevollen Familie oder einfach normalen sympathischen Figuren, die man mag, dadurch wirkt das ganze realistischer, glaubhafter und man kann sich in alles besser hineinfühlen. 

      Liebe Autoren, falls jemand von euch das liest, dann schreibt mir bitte so ein Buch! :-D haha
      Nein im Ernst, das ist auf dem Markt echt Mangelware! Lieber wird der hundertste Thriller mit einem tollen Ermittler-Team geschrieben.
      Dabei sieht man doch gerade auch bei Filmen, dass Übernatürliches immer wieder gut ankommt!
      Bald ist Halloween, also ihr wisst was zu tun ist! ;-)


      Thema für nächste Woche: Selfpublisher
      Lest ihr auch solche Bücher oder eher nicht?
      Wenn nein, warum nicht? Wie sind eure Erfahrungen?



      Andere Beiträge dieser Aktion:

      Gedankenvielfalt